Aktuelles

Württembergisches Landesfinale am 27. März in Pfullendorf: Lerchenrain- und Pfaffenwaldschule triumphieren! Zwei Württembergische Vizemeister!

Auszeichnung für "Gute Jugendarbeit" durch die DJK

Sieger beim Wettbewerb "Gute Jugendarbeit" des DJK Diözesan-Sportverbandes Rottenburg-Stuttgart wurde 2015 DJK Schulschach Stuttgart e.V.! Auf den weiteren Plätzen folgten die DJK Wasseralfingen, die DJK Ludwigsburg, DJK Sportbund Stuttgart, die DJK Göppingen, die DJK Ehingen und die DJK Oberkessach. Dr. Wittenberger nahm als 1. Vorsitzender der DJK Schulschach Stuttgart e.V.  die Auszeichnung auf dem Diözesantag am 7. März 2015 in Wernau entgegen.

 

DJK Schachflyer

djk_flyer_2012.pdf
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Einladung und Ausschreibung zur Deutschen Jugendmeisterschaft im Shogi am Samstag, den 24. November in Karlsruhe

Shogi Deutsche Jugendmeisterschaft
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DJK Landessportfest Wasseralfingen 8. Juli 2012

Anmeldungen zum Landessportfest direkt an djkschulschach@aol.com

LandesSportfest_2012.pdf
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Hiroe Nakai ist die Vorsitzende der LPSA, der Vereinigung der Profidamen in Japan. Sie gewann bereits mehrmals den höchsten Titel der Damen, den Meijin und ist eine der bedeutendsten Damen der Shogiwelt.

 

Am 04.07. war sie zu Besuch in Ludwigshafen und spielte simultan zahlreiche Partien sowohl gegen jugendliche Gegner als auch gegen erwachsene Shogispieler. Dabei gab sie sehr freundlich und gutgelaunt den Simultanspielern zahlreiche nützliche Ratschläge zur Verbesserung des eigenen Spiels.

 

Unter der Vermittlung von Misako und Frank Rövekamp, denen wir ganz herzlich für die Übersetzung danken möchten,  gab Sie Dr. Egmont Wittenberger von DJK Schulschach Stuttgart ein Interview über Shogi bei Kindern und Jugendlichen.

 

Das Interview ist sowohl auf Englisch als auch auf Japanisch verfügbar und im folgenden herunterzuladen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

 

Event mit Hiroe Nakai am 04.07.2010 in Ludwigshafen - Interview

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27. Mai 2010

Bericht über Grand Prix Turnier im Shogi in Ludwigshafen in der Cannstatter Zeitung vom 27.5.2010 und im Stuttgarter Wochenblatt nachzulesen unter "Presse"

 

 

15. Mai 2010

Drittes Grand Prix Turnier 2010 am 15. Mai in Ludwigshafen - Drei Schüler vom Elly holen 2 x Platz 2 und einmal Platz 5 in der Jugendwertung - Erste Bilder online

 

 

14. Internationales Neckar-Open in Deizisau vom 01.04. - 05.04.2010:

Interview mit Deutschlands Nr. 1 und Weltklassespieler GM Arkadij Naiditsch

Interview mit Arkadij Naiditsch
Interview mit Arkadij Naiditsch

Interview mit Deutschlands Nr. 1 im Schach: GM Arkadij Naiditsch zum Thema Schulschach

Bei den 14. Int. Neckar Open stand GM Arkadij Naiditsch für DJK Schulschach Stuttgart Rede und Antwort  

Er ist der ELO stärkste Spieler, der je in Deizisau angetreten ist: Arkadij Naiditsch, Deutschlands Nr. 1 und neuer Schachstar, nahm an Ostern bei den Int. Neckar Open in Deizisau am größten Schach Open Turnier der Welt teil. Der junge Arkadij hatte es geschafft, bis zum Jahre 1995 den Titel U10 Europameister und Jugendvizeweltmeister vorzuweisen. 1996 zogen die Naiditschs von Lettland nach Dortmund, wo er natürlich sehr willkommen war. Die Schachfreunde Dortmund/Brackel und der Deutsche Schachbund förderten das Talent durch mehrere Großmeister. Im Alter von 15 Jahren erreichte er selbst den Status eines Großmeisters. Zu Beginn des Jahres 2005 bekam Arkadij den deutschen Pass. Im gleichen Jahr folgte dann sei größter Erfolg. Er gewann das Dortmunder Sparkassen Chess Meeting mit einem halben Punkt Vorsprung vor der Weltelite mit Kramnik (amtierender Weltmeister), Topalow, Leko und Adams. 2006 spielte er bei der Schacholympiade für Deutschland an Brett 1, wo er starke 6 von 10 Punkten machte. Naiditsch siegte 2007 dann in Baku (Aserbeidschan) beim Presidents Cup und wurde in Bad Königshofen Deutscher Einzelmeister. Seitdem läuft der gebürtige Lette in der 1. Bundesliga für die OSG Baden-Baden auf. Gleich im ersten Jahr wurde er mit dem Team Deutscher Meister, wobei Arkadij mit sensationellen 11,5 aus 13 die beste Leistung aller Bundesligaspieler zeigte. Seine damalige ELO-Performance (erspielter Erfolg) belief sich auf sage und schreibe 2861 ELO. Dieses Jahr trat er mit seiner aktuellen Zahl von 2691 an, knapp unter der Schallmauer von 2700 ELO, die die Eintrittskarte in die absolute Weltelite bedeutet.

Dr. Egmont Wittenberger, Leiter von Schulschach Stuttgart, traf GM Arkadij Naidisch am Rande der Neckar Open 2010 in Deizisau und durfte ihm einige Fragen stellen:

Herr Naiditsch, wie kamen Sie zum Schachspiel?

Ich habe im Alter von 5 oder 6 Jahren damals in Riga, Lettland, mit dem Schachspiel angefangen und auch früh im Verein gespielt. Allerdings wurde ich schon sehr bald als Talent entdeckt und erhielt dann Privatunterricht. Privatunterricht ist sehr wichtig, wenn man ein bestimmtes Niveau erreichen will.

Haben Sie auch in der Schule Schach als Unterricht gehabt?

Nein, leider gab es dieses Angebot bei uns an der Schule damals nicht. Um mich haben sich schon sehr bald Schachlehrer gekümmert und mir Privatunterricht gegeben.

Wir betreuen bei Schulschach Stuttgart 10 Stuttgarter Schulen mit einer Schach AG. Wie denken Sie über Schulschach?

Ich finde das eine tolle Sache und sehr positiv. So lernen die Kinder schon sehr früh, Schach zu spielen. Meiner Meinung nach ist ein früher Einstieg sehr wichtig, wenn man erfolgreich im Schach werden möchte, also durchaus im Alter von 5 bis 6 Jahren, auf jeden Fall aber vor 10 Jahren.

Wir stellen fest, dass Schach in Deutschland sehr im Kommen ist und riesig boomt. Wie denken Sie darüber?

Das kann ich bestätigen, das Interesse hat allgemein sehr zugenommen. Dazu hat z.B. die Dortmunder Schachschule beigetragen, wo 2000 Schüler betreut werden, aber vor allem auch publikumswirksame Veranstaltungen wie die Schacholympiade in Dresden 2008. Ich begrüße das sehr.

Denken Sie, dass das Schulschach zur Entwicklung und Förderung geistiger Potentiale bei Schülern beiträgt?

Ja, durchaus, Schach wirkt sich nachhaltig sehr positiv auf das Konzentrationsvermögen aus und auf das strategische Denken. Die Kinder lernen dabei mehr, als nur mal still zu sitzen, z.B. auch mal Niederlagen einzustecken oder sich mit taktisch klugen Zügen durchzusetzen.

Herr Naiditsch, uns interessiert noch, wie Ihr Alltag aussieht, Ihre Vorbereitung auf ein Turnier und wie oft Sie trainieren.

Nun, ich bin nun seit 6 Jahren Profi und lebe vom Schach. Ich spiele ca. 100 Turnierpartien im Jahr, bin also rund 150 Tage im Jahr rund um den Erdball auf Reisen. Darunter leidet manchmal das Privatleben, weil man eben sehr viel unterwegs ist und wenig Zeit für Freunde und Familie hat. Andererseits habe ich auch viele Freunde, die ich auf den Turnieren treffe und das entschädigt dann auch wieder. Hier in Deizisau nehmen über 700 Leute teil, da treffe ich zum Beispiel viele Spieler, mit denen mich ein freundschaftliches Verhältnis verbindet und die ich schon vom Kindesalter an kenne. Ich trainiere natürlich regelmäßig, aber nicht zwingend eine bestimmte Stundenanzahl pro Tag. In den Wochen vor einem Turnier können das auch mal 8 Stunden am Tag sein, in der Zeit zwischen den Turnieren viel weniger oder auch mal tagelang gar nicht. Im Schnitt könnte man 4-6 Stunden Schachtraining am Tag ansetzen.

 

Wie denken Sie über das Internationale Neckar-Open in Deizisau?

Der Veranstalter und Organisator des Neckar-Opens, Sven Noppes, der auch Mannschaftsführer des amtierenden Deutschen Meister, der OSG Baden-Baden, ist, hat mich eingeladen, und mir gefällt es hier sehr gut, ich bin ja schon zum zweiten Mal hier. Das Turnier hat eine angenehme Atmosphäre und bietet für jeden Teilnehmer spannende Partien und gute Unterhaltung. Allerdings ist es auch sehr anstrengend, da es ja über mehrere Tage gespielt wird, von Gründonnerstag bis Ostermontag, jeden Tag zwei Partien über 4-5 Stunden. Darunter leidet die Qualität etwas. Für den nächsten Tag muss man hoffen, dass man gut schläft. Trotzdem freue ich mich sehr, dabei zu sein und viele Freunde aus der Schachszene wieder zu treffen.

 

Was würden Sie unseren Schülern als Vorbereitung auf ein Turnier raten?

Ich empfehle vor allem Taktik zu trainieren. Das ist wichtig, wichtiger als Endspieltechnik und anderes Wissen in diesem Alter. Man hört dann auf, Figuren einzustellen, weil man mehr sieht. Ein oder zwei gute Taktikbücher sind von Vorteil.

Herr Naiditsch, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin alles Gute für die Zukunft!

 

 

Halbjahresrückblick übers Schulschach und Tischtennis steht zum Download bereit

Schulkonzept Tischtennis - Schulschach Rückblick 1. Halbjahr 2009/2010
rückblick 1hj 09-10.pdf
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Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 6. Februar 2010

 

 

Ergebnisse der Schulschachmeisterschaft vom 5. Februar 2010

 

Wettkampfgruppe 1  
Jahrgang 1989 und jünger  
1. Platz Fanny-Leicht-G. 1
2. Platz Friedrich-Eugen-G.
3. Platz Hölderlin-G.  
4. Platz Fanny-Leicht-G. 2
5. Platz Fanny-Leicht-G. 3
     
     
Wettkampfgruppe 2  
Jahrgang 1993 und jünger  
1. Platz Königin-Olga-Stift1
2. Platz Dillmann-G.  
3. Platz Karls-G.  
     
     
Wettkampfgruppe 3  
Jahrgang 1995 und jünger  
1. Platz Karls-G.  
2. Platz Königin-Olga-Stift
3. Platz Leibniz-G.  
     
Wettkampfgruppe 4  
Jahrgang 1997 und jünger  
1. Platz Karls-G.  
2. Platz Königin-Olga-Stift
3. Platz Leibniz-G.  
     
Wettkampfgruppe 5  
Klasse 5 und tiefer  
1. Platz Karls-G.  
2. Platz Solitude-G.  
3. Platz Leibniz-G.  
     
Wettkampfgruppe Realschulen
1. Platz Raichberg - R. 1
2. Platz Raichberg - R. 2
     
Wettkampfgruppe Hauptschulen
1. Platz Lerchenrainschule
     
Wettkampfgruppe Mädchen
1. Platz Kirchhaldenschule
2. Platz Lerchenrainschule
3. Platz Riedseeschule 2
4. Platz Riedseeschule 1
     
Wettkampfgruppe Grundschulen
1. Platz Reisachschule
2. Platz Gaisburgschule
3. Platz Riedseeschule
4. Platz Wilhelmschule
5. Platz Lerchenrainschule
6. Platz Kirchhaldenschule 2
7. Platz Kirchhaldenschule 3
8. Platz Kirchhaldenschule 1

 

 

Medaillenspiegel der Schulschachmeisterschaft vom 5. Februar 2010

 

 

Medaillenspiegel 1. Platz 2. Platz 3. Platz
       
Karls-G. 3   1
Königin-Olga-Stift 1 2  
Raichberg-Realschule 1 1  
Fanny-Leicht-G. 1    
Lerchenrain-Hauptschule 1    
Kirchhalden 1    
Reisachschule 1    
Friedrich-Eugen-G.   1  
Dillmann-G.   1  
Solitude-G.   1  
Lerchenrainschule   1  
Gaisburgschule   1  
Leibniz-G.     3
Riedseeschule     2
Hölderlin-G.     1

 

 

 

Schwarz-Weiße Partie -

Schach macht einfach Spaß!

 

Ja, wo steht der Läufer denn?

 

 

Mitte November 2009

Schulschach Stuttgart - Als neunte Schule hat sich die Raichberg Realschule angemeldet

5. November 2009

Schulschach Stuttgart - Neuer Bericht über den Pressebesuch und Fototermin mit Frau Emily Schwarz von "Möhringen Aktuell" am 5. November 2009 in der Riedseeschule - Zwei Berichte im Stuttgarter Wochenblatt

 

1.November 2009

 

Der Sportausschuss des Gemeinderats hat der Förderung unseres Projektes DJK Schulschach-Stuttgart zugestimmt. Ab sofort wird unser Projekt offiziell von der Stadt Stuttgart gefördert.

 

1. Oktober 2009

Neue Schulen haben sich für unser Projekt angemeldet! Wir haben unser AG-Angebot erweitert - unter "Schulen" finden Sie nun alles, was Sie interessiert!

 

30. September 2009

Unsere neue Webseite ist online! Hier finden Sie ab sofort immer aktuelle Infos rund um unser Schulschachkonzept.